Arbeiten

Arbeiten ist für mich Lebenselixier.


Schon in den Schulferien und während des Studiums habe ich sooft wie möglich gearbeitet, weil es mir einfach Freude macht. Mein „richtiger“ Berufseinstieg erfolgte nach der Karenzzeit 1998 bei der Liga der Arabischen Staaten in Wien als Assistentin des Chefs der Mission.

Von 1999 bis 2001 arbeitete ich bei der Arab Bank in Wien und auch danach blieb ich dem internationalen Umfeld treu, indem ich für ein Diplomatenmagazin journalistisch tätig war, PR-Beratung für Botschaften machte und eine Internetplattform für die International Community in Wien betrieb.

2004 übernahm ich die Leitung der Servicestelle der ÖVP Hietzing und engagierte mich von da an leidenschaftlich in der Kommunalpolitik.

Von 2008 bis 2012 hatte ich als Protokollchefin im Bundesministerium für Finanzen die Chance außergewöhnliche Herausforderungen zu bewältigen und die öffentliche Verwaltung verstehen zu lernen. Alle diese Erfahrungen helfen mir nun beim für mich schönsten und erfüllendsten Beruf, nämlich Bezirksvorsteherin in Hietzing zu sein.

Am 8. Juli 2013 wurde ich gewählt und für diese Funktion angelobt. Davor war ich seit 29. Februar 2012 Bezirksvorsteher-Stellvertreterin.

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass sie sich mit Herz, Verstand und ganzer Energie für Hietzing einsetzt.“

    Dr. Oskar Wawra, Bereichsdirektor der Stadt Wien

  • „Frau Mag. Kobald hat immer ein offenes Ohr für anstehende Probleme.“

    Rudolf Wawra, Pensionist

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass sie sich effizient, kompetent und mit ungeheuer viel Empathie für den Bezirk und seine Menschen einsetzt!“

    Mag. Doris Wirth, Ingenieurbüro für Umwelttechnik

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass ihre Zielstrebigkeit von einem großen Herz und viel Freude an der Arbeit untermalt ist.“

    Dr. Heike Sommer, Ärztin

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass Sie ihre Ziele mit Leidenschaft, jedoch ohne Verbissenheit verfolgt.“

    Elisabeth Kobel, Ballettpädagogin, Choreografin

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