Es sind die Spuren unserer Vergangenheit, aus denen wir auch für die Zukunft Kraft schöpfen.

Wichtige Kulturdenkmäler gehören regelmäßig renoviert und in Stand gehalten, am besten in Verbindung mit einem geeigneten kulturellen Programm. So ist es erfreulich, dass die Hermesvilla endlich saniert wird; sie hat das Potenzial, zu einem Motor für kulturelle Aktivitäten in ihrer Umgebung zu werden.

Auch das Bezirksmuseum sollte als Ort der Begegnung die Geschichte Hietzings lebendig erhalten können. Hier wirken viele engagierte Unterstützer mit und ich sehe es immer mit Freude, wenn historisch Interessierte und Studenten bei der Suche nach Zeitdokumenten immer auf tatkräftige Unterstützung treffen.

Wir verfügen in Hietzing über außergewöhnliche architektonische Bauwerke, die unbedingt als Ausweis der Kultur unseres Bezirks erhalten werden müssen.
Aber ich möchte auch jungen Kreativen und Galerien die Möglichkeit geben in Hietzing Wurzeln zu schlagen. Hier könnten zum Beispiel leerstehende Geschäftslokale vorübergehend von der Kreativwirtschaft genutzt werden und unser Kulturangebot in Hietzing erweitern.

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass Sie ihre Ziele mit Leidenschaft, jedoch ohne Verbissenheit verfolgt.“

    Elisabeth Kobel, Ballettpädagogin, Choreografin

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass sie dynamisch ohne „politische Scheuklappen“ an die Lösung der Probleme Hietzings herangeht.“

    Ing. Eckart Wölbitsch, Pensionist

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass ihr die Anliegen der jungen Hietzinger/innen wichtig sind und sie schon in kurzer Zeit Neuerungen durchgeführt hat.“

    Michael Sterle, Student

  • „Ich schätze an Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald besonders, dass sie sich effizient, kompetent und mit ungeheuer viel Empathie für den Bezirk und seine Menschen einsetzt!“

    Mag. Doris Wirth, Ingenieurbüro für Umwelttechnik

  • „Frau Mag. Kobald hat immer ein offenes Ohr für anstehende Probleme.“

    Rudolf Wawra, Pensionist

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